Presse | News | Veranstaltungen | Beitritt

Wissenschaftlicher Fachbeirat

Wissenschaftlicher Fachbeirat der ÖGPPM zur Qualitätssicherung in Psychosomatischer Medizin

Vorsitz


PD Dr. Christian Fazekas
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin


Mitglieder


Dr. Hans-Peter Edlhaimb, MSc 
Präsident der Österreichischen Balintgesellschaft 
 
Dr. Reinhold Glehr
Österreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin- und Familienmedizin
 
Dr. Barbara Hasiba
Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin in der Allgemeinmedizin

Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde

Prim. Univ.-Prof. DDr. MMag. Barbara Maier 
Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik in der Gynäkologie und Geburtshilfe

Univ.-Prof. Dr. Gabriele Moser 
Past-Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik in der Inneren Medizin
 
Univ.-Prof. Dr. Christoph Pieh
Leitung des Departments für Psychotherapie und biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems

Prim. Dr. Manfred Stelzig
Präsident der Gesellschaft für Psychosomatik Salzburg
 
Dr. Joachim Strauß
Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

Prim. Dr. Peter Weiss 
Österreichische Gesellschaft für Psychosomatik in der Inneren Medizin
 
Dr. Luise Zieser-Stelzhammer, MAS
ÖÄK-Referentin für Psychosoziale, Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin



Mission Statement


Der Wissenschaftliche Fachbeirat der ÖGPPM zur Qualitätssicherung  in Psychosomatischer Medizin setzt sich zum Ziel, die wissenschaftlichen Grundlagen dafür einzubringen, dass konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der psychosomatischen Versorgung in Österreich auf wissenschaftlicher Basis realisiert werden können. 

Dies bedeutet: 

1. Die wissenschaftlichen Grundlagen zur Verbesserung der psychosomatischen Grundversorgung werden mit den im Fachbeirat vertretenen medizinischen Fachbereichen aufbereitet und aufgezeigt.

2. Die bereits vorhandenen wissenschaftlichen Grundlagen zur Etablierung der Spezialisierung Psychosomatische Medizin als vertiefte Psychosomatische Versorgungsebene in Österreich werden aus der wissenschaftlichen Perspektive der vertretenen medizinischen Fächer gesichtet und gegebenenfalls ergänzt, sodass sie in die formalen Grundlagen dieser Etablierung Eingang finden. 

3. Die wissenschaftlichen Grundlagen zur Qualitätssicherung in der  psychosomatischen Ausbildung und Versorgung werden aus der wissenschaftlichen Perspektive der einzelnen medizinischen Fächer gesichtet und ergänzt.

Konkrete Maßnahmen sind:
  • Darstellung der nationalen und internationalen wissenschaftlichen Evidenz unter Beachtung von Leitlinien zu Diagnostik und Behandlung 
  • Festlegung einer wissenschaftlich fundierten und begründeten Auswahl an Ausbildungsinhalten und deren Darstellung unter Berücksichtigung allgemein psychosomatisch-psychotherapeutischer und fachspezifischer psychosomatischer Inhalte   
  • Erstellung eines wissenschaftlich begründeten Qualitätsprofils der Ausbildungsstellen
  • Gemeinsame Vermittlung dieser Inhalte nach innen und außen